‐ Beginn:
Ob der einzelne Mensch nun Arzt sei, Flaschensammler oder einem netten Job bei Freunden in der Rüstungsindustrie nachgeht: Sobald er nur ein einziges Mal an das Ende von allem gedacht hat, sind selbst der reputierteste Beruf, die heiligste Wissenschaft, der königlichste Status und die dicksten Eier nur absurde Schreie nach Unendlichkeit. Versammeln wir uns also im Rausch, denn nur darin sind wir klar und eins. Und wenn jemand was dagegen hat, soll er doch einfach eine Online-Petition starten.
Von den Steilwänden des Geistes darf sich einzeln und genussvoll abgeseilt werden. Die Sherpas heißen Becker’s Pils 1,50 € und Vodka-Energy 2,20 €. Ergänzt wird dieser Abstieg durch einen Appendix aus visuellen Errungenschaften, zwecks dem alle in der Garage verfügbaren Beamer im KleinenKlub installiert werden. Da wird man wie ein Kotelett – von beiden Seiten bekloppt, selbst wenn man sich auf den Sprudel zu 1 € beschränkt.
Die volle Dröhnung am Cashew Friday, Hammer like a Bosch. Alle Hände oben wie die Deckel auf der Herrentoilette. 
Im begehbaren Kleiderschrank des DJ-Booths hängen allnightlong ein paar geile Fummel, die Problemzonen kaschieren. Das Beste aus Chicago, Detroit, London, New York und Berlin. Der ideale Shit für Raute Nimmersatt UND das nächste Speed Hating. Beste Housemusik wird mit Disco, Funk und Soul aus einer bässeren Zeit gesamplet. Eher so 0190er-Nummern als 0815.
Mögest du und deine Freunde mit dieser Party auf den Anfang von wieder mal nichts Neuem anstoßen. Eines der Dinge, für die es sich zu leben lohnt, ist ein eleganter Rausch. 
Helfie statt Selfie:
Bitte benutzt zum freitagsüblichen sympathischen Eintrittspreis den Hintereingang durch den Kleinen Klub, Eingang Neugässchen. Dann geht das Geld direkt an uns und nicht direkt an die Garage. Schließlich wollten wir davon noch unsere nächste Stromrechnung bezahlen.
Merzig, bis Freitag! Wir haben uns Duftkerzen gekauft und legen uns jetzt erstmal ohne Szene putzen in die Wanne.

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